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Der Song spricht für sich

You are one of god's mistakes
You crying, tragic waste of skin
I'm well aware of how it aches
And you still won't let me in
Now I'm breaking down your door
To try and save your swollen face
Though I don't like you anymore
You lying, trying waste of space

My oh my
A song to say goodbye
A song to say goodbye
A song to say…
Before our innocence was lost
You were always one of those blessed with lucky 7's
And a voice that made me cry

My oh my

You were mother nature's son
Someone to whom I could relate
You're needle and your damage done
Remains a sorted twist of fate

Now I'm trying to wake you up
To pull you from the liquid sky
'cause if I don't we'll both end up
With just your songs to say goodbye

My oh my
A song to say goodbye
A song to say goodbye
A song to say…
Before our innocence was lost
You were always one of those blessed with lucky 7's
And a voice that made me cry

It's a song to say goodbye
It's a song to say goodbye
It's a song to say goodbye
It's a song to say goodbye
It's a song to say goodbye
It's a song to say goodbye
It's a song to say goodbye
It's a song to say goodbye

(Song to say goodbye, Meds, Placebo)

3.8.06 22:01, kommentieren

Ich weiss ja nun schon ein paar Jahre, dass ich auch Frauen mag. Aber bis jetzt waren das nur einzelne, die mich irgendwie gepackt hatten. Jetzt plötzlich erst beginnt mir aufzufallen, wie viele schöne und faszinierende Frauen eigentlich herumlaufen. Meine Augen werden jetzt doppelt erfreut, da ich mich nicht mehr nur auf Männer konzentriere. Ist doch toll. Zudem ist mir aufgefallen, dass ich mit Frauen viel lockerer umgehen kann als mit Männern. Diese Chance werde ich zum Üben packen :-).

1 Kommentar 5.8.06 23:02, kommentieren

Noch nie, wirklich noch nie, hat mich ein Album so sehr berührt wie 'Meds' von Placebo. Jeder Song ist für sich ein kleines Meisterwerk und im Gesamten ist es schlicht und einfach perfekt. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht ins Bett gehen kann, ohne das Album mindestens einmal gehört zu haben. Es dürfte schwierig werden für die Jungs, sich noch einmal zu steigern, andererseits haben sie das bis jetzt noch immer geschafft.
Der 2. September rückt immer näher, dann werde ich zum zweiten Mal in diesem Jahr zu dem Livegenuss dieses Albums kommen. Die Tour im Winter werde ich ja leider verpassen, sei es nun hier oder sei es in Australien.

3 Kommentare 6.8.06 10:34, kommentieren

Ein neuer Link, oder besser gesagt der erste.
the K word hilft mir, meine tägliche Dosis Shane/Kate pünktlich einzunehmen und gleichzeitig keine News zu verpassen.
Danke für diese tolle Seite.

6.8.06 10:37, kommentieren

Someone call the ambulance, I need Dr. Brian



Womit ich wiedereinmal bei der Androgynität wäre.

6.8.06 11:08, kommentieren

Es geht um Menschen, die gehen auf diese Party, sie suchen dort nach anderen Menschen, sie wollen nicht alleine sein. Sie suchen nach Nähe und sie sind euphorisch, weil sie glauben, dass auf dieser Party endlich einmal klappen wird, weil sie glauben, dass auf einer solchen Party eigentlich nichts schief gehen kann, weil sie glauben, dass auf einer solchen Party niemand alleine sein kann. Sie stürzen sich auf die Tanzfläche, sie lachen laut und schrill und sie trinken Alkohol, weil sie glauben, mit Alkohol sei das Leben einfacher. Sie versuchen ihre Gedanken, ihre Überlegungen zu vergessen und sie versuchen auch, ihre alten Gewohnheiten über Bord zu werfen, weil sie genau wissen, dass sie mit ebendiesen Gewohnheiten immer alleine bleiben werden. Und sie glauben, dass diese Party ihre letzte Chance ist, der Einsamkeit zu entfliehen.
Aber mit der Zeit wird die Musik langsamer und sie sehen die Menschen, die nicht alleine sind, sich zurückziehen. Sie merken, dass sie wieder den ganzen Abend alleine getanzt haben, dass sie wieder den ganzen Abend niemanden kennengelernt haben. Ernüchtert setzten sie sich in eine Ecke, haben eine Flasche Bier vor sich stehen und rauchen eine Zigarette. Sie starren in das Kerzenlicht vor ihnen auf dem Tisch und versinken wieder in Gedanken. Wie durch eine Mauer hören sie das Lachen der anderen, derjenigen, die nicht alleine sind. Oder vielleicht sind sie es doch?
So nimmt die Frustration wieder überhand, sie suchen Gründe, wieso sie einfach nicht fähig zu einem sozialen Lebend sind, so wie es doch die anderen alle sind. Sie suchen Gründe, fragen sich, ob vielleicht schon in der Kindheit etwas falsch gelaufen ist, aber sie kommen einfach nicht darauf. Und selbst wenn sie Ansätze finden, verwerfen sie sie gleich wieder, denn sie haben gelernt, dass die Selbstanalyse immer nur zu noch mehr Frustration führt. Und so brennt die Kerze nieder und als es dunkel wird, treten sie hinaus in das kalte Licht des Morgens. Sie schauen zurück auf die verlorene Schlacht, atmen tief die frische Luft ein, zünden sich noch eine letzte Zigarette an und gehen nach Hause, mit dem Versprechen, sich nie mehr einer solchen Party auszusetzen, mit dem Versprechen, sich endlich so zu akzeptieren, wie sie sind. Und so sagen sie goodbye zu ihren Hoffnungen und Träumen und nehmen sich vor, ihr Leben in Zukunft so zu führen, wie es ihnen nun mal gegeben ist.

(Genau das sind meine Empfindungen zu Meds, so wie ich sie jedes Mal habe, wenn ich diese CD höre. Und manchmal, wenn ich es zulasse, denke ich, dass dies wohl der Grund ist, wieso ich dieses Album so in mich aufsauge, weil ich nämlich manchmal selbst zu diesen "Sie's" gehöre. Und in diesen 'manchmals' nimmt Brian mir die Einsamkeit.)

6.8.06 14:53, kommentieren

Weil ich keine Lust habe heute noch was zu schreiben und weil jetzt gleich Dr. House beginnt, stelle ich halt noch ein Video rein.

7.8.06 21:45, kommentieren